Ernst Bloch im Gespräch mit Iring Fetscher (1967)

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40. Todestag von Ernst Bloch. Entwürfe eines besseren Lebens

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Sir Roger Penrose — The quantum nature of consciousness

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Consciousness in the universe: A review of the ‘Orch OR’ theory

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Norbert Elias im Gespräch

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Experimentalsysteme in Kunst und Naturwissenschaft

Was die Künstler von den Naturwissenschaften unterscheidet, ist ihr Interesse, Experimentalsysteme als Wahrnehmungssysteme und nicht als Forschungseinheiten zu reflektieren.

Quelle: Experimentalsysteme in Kunst und Naturwissenschaft, in: Naturwissenschaften im Spiegel der Kunst von Guido Boulboullé

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Josef Pieper: Muße und Kult – Gelesen von Dieter Hattrup

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Thomas S. Kuhn über Wissenschaftsdynamik

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Paul K. Feyerabend – Interview in Rom (1993)

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Die Vorhersage der Zukunft (Ortega y Gasset)

Die Wissenschaft, die heute gemacht wird, ist der magische Spiegel, in den wir zu blicken haben, wollen wir ein Bild des Zukünftigen erhaschen. Die scheinbar technischen Veränderungen, denen heute Biologie oder Physik, Soziologie oder Prähistorie, Philosophie vor allem unterworfen sind, sie sind die ersten Regungen der neuen Zeit. Die äußerst delikate Materie der Wissenschaft ist empfindlich für die geringsten Schwankungen der Vitalität; sie registriert uns heute mit kleinen Ausschlägen, was wir nach Verlauf von Jahren als gigantische Projektion auf der Szene des öffentlichen Lebens sehen werden. Die Voraussage der Zukunft hat also ein Präzisionsinstrument zu ihrer Verfügung, das, ähnlich einem Seismographen, durch leichtes Beben das verrät, was in enormen Distanzen eine Erdkatastrophe bedeutet.

Will unsere Generation nicht hinter ihrer Bestimmung zurückbleiben, so muss sie sich an den wesentlichen Zügen der heutigen Wissenschaft orientieren und nicht an der gegenwärtigen Politik, die durch und durch unzeitgemäß und bloßer Widerhall einer untergegangenen Sensibilität ist. Von dem, was man heute denkt, hängt das ab, was morgen auf Plätzen und Straßen gelebt wird.

Quelle: Die Aufgabe unserer Zeit

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Odo Marquard: Nicht absolute Erwartungen hegen

Es gibt Skeptiker, die sind Skeptiker, weil sie die Standards der Exaktheit, des Messens und so weiter sehr hoch ansetzen: Da besteht die Skepsis darin, dass man merkt, man bleibt hinter den Standards zurück, und man bedauert das.

Das ist nicht meine Position. Übererwartungen baue ich eher ab, und zu hohe Standards fahre ich gerne herunter. Darin bin ich unter anderem auch ein Schüler Hegels, der sagte: Wenn ihr zuviel fordert, was sein soll in der Wirklichkeit, dann überseht ihr das, was schon da ist an Gutem und Vernüftigem, und ihr macht euch permanent unglücklich, weil ihr daran leidet, dass die Perfektion nicht erreicht wird. Das ist ein ganz guter Tip, wie man leben und denken soll, ohne das Unglücklichksein zu maximieren: nämlich mit den Erwartungen herunterzugehen, die Erwartungen unserer eigenen menschlichen Endlichkeit anzupassen. Nicht absolute Erwartungen zu hegen.

Quelle: Ernsthaft mit Wörtern spielen, Wandern, Schlafen – Harmut Kuhlmann im Gespräch mit Odo Marquard, Universitas 2/1996

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Günter Gaus im Gespräch mit Gustav Heinemann (1968)

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