Ein Staatsmann, der seine eigenen Geschäfte nicht vorantreibt, ist nicht fähig, die des Staates zu leiten. 

Immer wieder taucht dieser Gedanke auf, der damals in allen Köpfen, auch nichtitalienischen, fest eingewurzelt war: In der Politik tätig zu sein heißt, seinem Land mit allen Kräften zu dienen und sich dabei die Taschen zu füllen. Ein Staatsmann, der seine eigenen Geschäfte nicht vorantreibt, ist nicht fähig, die des Staates zu leiten.

Quelle: Mazarin. Frankreichs Aufstieg zur Weltmacht, von Paul Guth

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