Schlagwort-Archive: Nietzsche

Inwiefern die Maschine demütigt (Friedrich Nietzsche)

Die Maschine ist unpersönlich, sie entzieht dem Stück Arbeit seinen Stolz, sein individuell Gutes und Fehlerhaftes, was an jeder Nicht-Maschinenarbeit klebt, – also sein bisschen Humanität. Früher war alles Kaufen von Handwerkern ein Auszeichnen von Personen, mit deren Abzeichen man … Weiterlesen

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Die anscheinenden Wettermacher in der Politik (Friedrich Nietzsche)

Wie das Volk bei dem, welcher sich auf das Wetter versteht und es um einen Tag voraussagt, im stillen annimmt, dass er das Wetter mache, so legen selbst Gebildete und Gelehrte mit einem Aufwand von abergläubischen Glauben großen Staatsmännern alle … Weiterlesen

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Hauptmangel der tätigen Menschen (Friedrich Nietzsche)

Den Tätigen fehlt gewöhnlich die höhere Tätigkeit: ich meine die >individuelle<. Sie sind als Beamte, Kaufleute, Gelehrte, das heisst als Gattungswesen tätig, nicht aber als ganz bestimmte einzelne und >einzige< Menschen; in dieser Hinsicht sind sie faul. – Es ist … Weiterlesen

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Die Ungeduldigen (Friedrich Nietzsche)

Gerade der Werdende will das Werdende nicht: er ist zu ungeduldig dafür. Der Jüngling will nicht warten, bis, nach langen Studien, Leiden und Entbehrungen, sein Gemälde von Menschen und Dingen voll werden: so nimmt er ein anderes, das fertig dasteht … Weiterlesen

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