Archiv der Kategorie: Wissenschaftsgeschichte

„Das Ende der Physik. Vom Mythos der Großen Vereinheitlichten Theorie“ von David Lindley

Von Ralf Keuper Es ist der Traum vieler Physiker: Die Entdeckung einer vereinheitlichten Theorie, welche die Physik, ja die Naturwissenschaften selbst obsolet macht. Von diesem Projekt, das sich bis in unsere Tage zieht, seiner Geschichte und den Erfolgsaussichten berichtet David … Weiterlesen

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Die Aufhebung der Ökonomie (Georges Bataille)

Von Ralf Keuper In der Ökonomie hat Verschwendung – zumindest in der Lehre – keinen Platz bzw. keinen guten Stand, geht es doch um die effiziente Nutzung der Ressourcen, um daraus einen Ertrag erzielen zu können. In Die Aufhebung der … Weiterlesen

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Heisenbergs Unbestimmtheitsprinzip

Es besagt im Grunde folgendes: Je genauer man versucht, etwas zu messen, desto stärker mischt man sich in das ein, was man gerade misst. Es wäre denkbar, dass sich diese Unbestimmtheit eliminieren ließe, indem man theoretische Vorgaben für die Kollision … Weiterlesen

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Rentner löst eines der größten Mathe-Rätsel am Wissenschaftsbetrieb vorbei

Von Ralf Keuper Ein Rentner aus dem Taunus hat – einem genialen Einfall folgend – eines der größten Rätsel der Mathematik gelöst, und das quasi am Wissenschaftsbetrieb vorbei. In den Medien wurde darüber ausgiebig berichtet: Deutscher Experte löst jahrzehntealtes Mathe-Rätsel … Weiterlesen

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Alchemie – eine große Kunst?

Von Ralf Keuper An der Alchemie scheiden sich die Geister. Handelt es sich dabei um eine Art Wissenschaft, um Große Kunst, wie eine aktuelle Ausstellung in Berlin suggeriert, oder schlicht nur um Hokuspokus. Auf der Internet-Seite zur Ausstellung steht: In … Weiterlesen

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Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms: Ein steiniger Weg

Von Ralf Keuper In der Wissenschaft geht es, anders als in der Wirtschaft oder der Politik, einzig darum, der Wahrheit bzw. der besten Methode uneigennützig zum Durchbruch zu verhelfen. Interessen Einzelner, von Unternehmen oder Institutionen haben keine Chance, die Forschungsergebnisse … Weiterlesen

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Subjektivität ist nicht die Geschichte eines stabilen, absoluten „Ichs“ (Siri Hustvedt)

Subjektivität ist nicht die Geschichte eines stabilen, absoluten „Ichs“, das durchs Leben marschiert und eine bewusste Entscheidung nach der anderen trifft. Sie ist auch kein körperloses Maschinengehirn, das genetisch darauf programmiert wäre, in festgelegten, vorhersehbaren Weisen zu handeln. Das früher … Weiterlesen

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Fortschritt in der Philosophie (Karl Jaspers)

Fortschritt gibt es in der Philosophie dadurch, dass es einen Fortschritt in den Wissenschaften gibt .., und dass dadurch Philosophie selber, im Material ihrer Sprache stets vor neue Aufgaben gestellt, grundsätzlich heller zu werden vermag. Fortschritt in der Philosophie gibt … Weiterlesen

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Der „Marsh for Science“ in den Medien

Von Ralf Keuper Der March for Science löste in der Medienwelt ein eher geteiltes Echo aus. Längst nicht alle Kommentatoren sehen in einer stärkeren Förderung der Wissenschaft die Lösung des Problems; einige halten die Wissenschaft gar für Teil des Problems. … Weiterlesen

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Das späte Mittelalter war in keiner Weise ein dunkles Zeitalter (Carl-Friedrich von Weizsäcker)

Das späte Mittelalter war in keiner Weise ein dunkles Zeitalter; es war eine Zeit hoher Kultur, von gedanklicher Energie sprühend. Jene Zeit übernahm die Philosophie des Aristoteles, weil er sich mehr als irgend ein Anderer der sinnlichen Wirklichkeit annahm. Aber … Weiterlesen

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