Adorno – Wer denkt, ist nicht wütend

Ich will ja gar nicht anderes, als dass die Welt so eingerichtet wird, dass die Menschen nicht ihre überflüssigen Anhängsel sind, sondern, dass in Gottes Namen, die Dinge um der Menschen willen da sind, und nicht die Menschen um der Dinge willen, die sie noch dazu selbst gemacht haben, und dass sie sie selbst gemacht haben, dass die Institutionen schließlich auf die Menschen zurückweisen, das ist – für mich jedenfalls – ein sehr geringer Trost. (Theodor Adorno)

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„Wer denkt, ist nicht wütend“

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