Archiv der Kategorie: Ästhetik und Kunst

Dicksein ist schön (Hannelore Schlaffer)

Umfang, Volumen, Gewicht sind gegenwärtig die Normen der ästhetischen Gestaltung. Kategorien von einst – Schlankheit, Eleganz – haben keine Geltung mehr. Maß und Gewicht, jene am leichtesten zu bestimmenden Bedeutungsmerkmale, sind zu epochalen Kategorien der Ästhetik avanciert. Der Dicke erschafft … Weiterlesen

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Die abduktive Wende des Denkens

Man könnte in Weiterführung von Apels Ansatz sagen: Der “abductive turn” ist die semiotische Pointe der sprachpragmatischen Wende bzw. des “pragmatic-hermeneutic turn” in der Wissenschaftstheorie. Die Rolle des Forschers – und insbesondere des Semiotikers – ist nicht mehr nur die … Weiterlesen

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Die Kunst des Vergessens

Von Ralf Keuper Ohne die Fähigkeit, etwas zu vergessen, könnten wir unseren Alltag kaum noch bewältigen. Dennoch ist das Vergessen – vor allem wenn es als Vergesslichkeit interpretiert wird – eher negativ belegt; nicht immer zu Unrecht, denkt man an … Weiterlesen

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Poesie gibt nicht vor, in einem nachprüfbaren Sinn “richtig” und also alternativlos zu sein (Brigitte Kronauer)

Die Regeln, das “Funktionieren” der Wirklichkeit erkennen wir z.B. nach wissenschaftlichen Methoden immer nur bruchstückhaft. Die Poesie erkennt nicht, nicht so. Sie konstruiert selbst ein als Leben, Welt getarntes Regelwerk. In ihrer deutlichen Formsetzung aber steckt weniger Hochmut als gerade … Weiterlesen

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Johann Joachim Winckelmann zum 300. Geburtstag

Von Ralf Keuper In diesen Tagen wird in den Feuilletons des 300. Geburtstages von Johann Joachim Winckelmann gedacht. Über Winckelmanns außergewöhnliche “Karriere” und wissenschaftliches Ideal schreibt Oliver vom Hove in Johann Joachim Winckelmann: Enthusiast der Schönheit: : Winckelmanns Emanzipationsgeschichte ist die … Weiterlesen

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Otl Aicher – der Denker am Objekt

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René Spitz: Die kulturelle Bewältigung der technischen Zivilisation

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Benjamin und Brecht. Denken in Extremen

Die Beziehung zwischen Walter Benjamin (1892–1940) und Bertolt Brecht (1898–1956) ist eine außergewöhnliche Konstellation: Kritiker und Dichter, Kommentator und Autor, Kunsttheoretiker und Regisseur, Wissenschaftler und Künstler, Metaphysiker und Rationalist. In ihren Konflikten wie im Produktiven, in der erstaunlichen Fähigkeit, Widersprüchliches … Weiterlesen

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Experimentalsysteme in Kunst und Naturwissenschaft

Was die Künstler von den Naturwissenschaften unterscheidet, ist ihr Interesse, Experimentalsysteme als Wahrnehmungssysteme und nicht als Forschungseinheiten zu reflektieren. Quelle: Experimentalsysteme in Kunst und Naturwissenschaft, in: Naturwissenschaften im Spiegel der Kunst von Guido Boulboullé

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Joseph Beuys – Interview (“Lebensläufe”)

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